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Krankheiten .:.
Jeder
hofft, dass seine Katze niemals
krank wird. Wer seine Katze von einem namhaften Züchter
gekauft hat,
wird vermutlich keine Probleme haben, sofern er das Tier gut pflegt, regelmässig
impfen
, entwurmen lässt und abwechslungsreich
füttert. Erkrankungen sind
aber trotz aller Anstrengungen oft nicht vermeidbar. Es ist nicht mein
Anliegen alle Katzenkrankheiten abzuhandeln, gewisse Kenntnisse
über
Krankheiten und Vorsichtsmassnahmen können jedoch hilfreich
sein.
- Durchfall oder Verstopfung
- Probleme beim Wasserlassen
- Verfärbter Urin oder Stuhl
- Nickhaut sichtbar
- Ausfluss aus der Scheide bei Katzen
- Ausfluss aus Nase und Augen
- Temperatur über 39,2 oder unter
37,8
- Plötzliche Unsauberkeit ohne
erkennbaren Grund
- Veränderte Fressgewohnheiten
(mehr oder weniger Nahrung, mehr Flüssigkeit)
- Verändertes Verhalten (sehr
ruhig, zurückgezogen, nervös, gereizt)
- Hautausschlag Haarausfall oder kahle
Stellen
- Vernachlässigung der
Körperpflege
- Gewichtsverlust
- Schlechte allgemeine körperliche
Verfassung
- Aufgedunsener Bauch
- Schwierigkeiten beim Laufen oder
Krämpfe
- Häufiges Erbrechen von Nahrung
(nicht zu verwechseln mit Hervorwürgen von Haarballen)
fällt
Ihnen irgendeine Veränderung an ihrer Katze auf sollten sie
unverzüglich zum Tierarzt gehen! Behandeln Sie Ihre
Katze nicht selber
mit irgendwelchen Hausmittelchen! der Schmerz der mit dem Tod
einer
Katze verbunden ist, ist nicht mit den eingesparten Tierarztkosten
aufwiegbar!
Wie
Sie einen „guten” Tierarzt finden
-
(Infektiöse
Feline Panleukopenie) der Erreger dieser Krankheit ist das
Panleukopenie-Virus, ein sehr widerstandsfähiges,
hochansteckendes
Virus. Mit sämtlichen Körperausscheidungen wie Kot,
Harn, Speichel usw.
wird es ausgeschieden. Die Ansteckung erfolgt von Tier zu Tier, durch
Futternäpfe, Katzenkörbe, Käfige und
Toiletten, und oft auch über den
Menschen, z.B. über die Schuhe. Nach einer Inkubationszeit von
4-6
Tagen tritt dann hohes Fieber 41' Celsius und mehr auf. Symptome sind
erbrechen, auch wenn der Magen schon leer ist, Appetitlosigkeit sowie
grosse Schwäche und Abgeschlagenheit, die Katze will an einer
kühlen
Stelle z.B. den Fliesenboden liegen. Sie geht oft zum Trinknapf ohne zu
trinken. Die Katzen haben Schmerzen und verkriechen sich. Selbst mit
Behandlung können die erkrankten Katzen sterben, besonders
junge
Katzen. Die Behandlung ist selbstverständlich Sache des
Tierarztes, es
darf keine Zeit verloren werden. Kranke Tiere sind in jedem Fall - wie
auch bei allen anderen Infektionskrankheiten - von anderen Katzen zu
trennen. Ihre Katze braucht in dieser Zeit besonders viel Liebe und
Zuwendung. Von der Katzenseuche genesene Katzen, aber auch Katzen, die
infiziert wurden, ohne dass es zum Ausbruch der Krankheit kommt,
können
das Virus noch lange ausscheiden und dadurch verbreiten. In der Wohnung
und draussen kann es sich noch Wochen bis Monate halten. Der beste Schutz ist die rechtzeitige Impfung
(auch bei Wohnungskatzen nötig).
-
Katzenschnupfen
wird durch eine Vielzahl von ansteckender Vieren der Luftwege
verursacht, man spricht auch vom Katzenschnupfenkomplex. Viele an sich
gesunder Tiere sind Träger der Viren. Erkrankungen treten dann
durch
Steßsituationen verschiedenster Art auf. Etwa einem Umzug,
einem neuen
Hausgenossen, egal ob Tier oder Mensch, einer Erkältung,
schlechten
hygienischen Verhältnissen, schlechter Allgemeinzustand oder
körperlichen Anstrengungen. Die Erreger dieser ebenso
häufigen wie
ansteckenden Katzenkrankheit sind sehr widerstandsfähig. Sie
gelangen
über die Luft auf die Schleimhäute von Augen und
Nase. Häufig sind
Katzen Dauerausscheider, d.h., sie tragen den Erreger noch lange Zeit,
nachdem sie die Krankheit schon überstanden haben. Manchmal
auch ohne
überhaupt ernstlich krank geworden zu sein. Je nach Erregerart
beträgt
die Inkubationszeit zwischen 2 und 5 Tagen. Meistens bleibt die
Krankheit auf die oberen Luftwege beschränkt. Sie beginnt wie
ein
kräftiger Schnupfen mit Niesen, wässrigem,
später schleimigem bis
eitrigem Ausfluss aus Nase und Augen und stark wechselndem Fieber.
Augen und Nase können zukleben und die Mundschleimhaut kann
sich
entzünden. Für einen normalen Schnupfen wirken die
Tiere zu krank. Die
Katzen sind dann appetitlos, fressen und trinken nichts, was
für eine
weitere Verschlechterung des Zustandes sorgt. Das Krankheitsbild kann
sich über Wochen hinziehen. Bei rechtzeitiger Behandlung durch
den
Tierarzt werden auch stark erkrankte Katzen oft wieder ganz gesund,
gute Pflege und viel liebe allerdings vorausgesetzt. Der einzige Schutz, wie bei der Katzenseuche
ist das Impfen (auch bei Wohnungskatzen nötig).
-
Das
Tollwutvirus kann von den meisten Tieren übertragen werden.
Infizieren
können sich Katzen bei Ausflügen in
tollwutgefährdete Gebiete. Die
Übertragung erfolgt hauptsächlich durch
Speichel, Biss- und
Kratzwunden. Auffällig ist eine mehr oder weniger deutliche
Änderung
des Verhaltens. Die Tiere werden scheu, verkriechen sich und reagieren
abweisend; es kann aber auch zu besonderer Anhänglichkeit
kommen.
Manche Tiere werden angriffslustig. Der Tod tritt nach einem bis
spätestens 8 Tagen ein. Tollwut darf nicht behandelt werden,
kranheitsverdächtige Tiere müssen
eingeschläfert werden. Da die
Krankheit ist auf den Menschen übertragbar ist. Beim
geringsten
Tollwutverdacht ist unverzüglich der Amtstierarzt zu
verständigen!
Gegenstände mit denen die Katze in enge Berührung
gekommen ist müssen
beseitigt werden. Eine gründliche Desinfektion der
Wohnungsumgebung ist
erforderlich. Katzen, bei denen Tollwut auch nur
möglicherweise
auftreten könnte, weil sie am Stadtrand oder auf dem Land
wohnen und
freien Auslauf haben, sollten unbedingt geimpft werden. Denn bei
Krankheitsverdacht muss jede nicht geimpfte Katze
eingeschläfert
werden. Ein Risiko, das durch die regelmässige Impfung
vermieden werden
kann. Nur eine Impfung bietet Schutz
vor dieser Krankheit.
-
(Feline
Leukosevirus) Übertragen wird diese Krankheit durch das
Leukosevirus.
Nicht alle infizierten Katzen erkranken, sie können allerdings
als
Dauerausscheider für eine ständige Ansteckungsgefahr
sorgen. Im Laufe
der Krankheit können sich verschiedene Leukämieformen
ausprägen, der
Virus verursacht einen Krebs der weissen Blutzellen und der
Lymphdrüsen. Der Krankheitsverlauf ist völlig
uncharakteristisch. Meist
kommt es zu Gewichtsverlust und zunehmende Schwäche. Die
körpereigene
Abwehr wird geschwächt, was letztlich zum Tod der Katze
führen kann.
Hierin ähnelt die Leukose stark dem Aidsvirus, das
für die Katzen
unheilbar aber ungefährlich für den Menschen ist. Nur eine Impfung bietet Schutz vor dieser
Krankheit bei Freigängern.
-
(Feline
Infektiöse Peritonitis) Als Erreger dieses Leidens wird ein
sogenanntes
Coronavirus verantwortlich gemacht, übertragen durch die
Ausscheidungen
kranker Tiere. Das Virus ist sehr empfindlich und bleibt ausserhalb des
Körpers nur wenige Stunden infektiös. Auch die
Inkubationszeit ist
unklar, man rechnet mit 1-4 Monaten. Typisch ist ein
vergrösserter
Bauchumfang aufgrund der Flüssigkeitsansammlungen von bis zu 2
Litern
in der Bauchhöhle. Es gibt aber auch die trockene Form ohne
Flüssigkeitsansammlungen. Es können
Verdauungsstörungen wie Erbrechen,
Durchfall oder Verstopfung, sowie Atembeschwerden und
Einschränkungen
der Sehfähigkeit, Gelbsucht, Funktionsstörungen von
Leber und Nieren
auftreten. Symptome sind aber auch wechselndes Fieber, Appetitlosigkeit
und Abmagerung sowie Krämpfe, Zuckungen, Lähmungen
und
Gleichgewichtsstörungen. Heilungsaussichten bestehen in der
Regel
nicht, meist führt die Krankheit innerhalb weniger Wochen zum
Tode. Es
gibt keine 100% Methode FIP einwandfrei an einer lebendigen Katze zu
diagnostizieren, erst nach dem Tode kann durch eine Obduktion
festgestellt werden ob die Katze FIP hatte oder nicht. Es gibt zwar
einen Blutest und Kodtest indem die Coronaviren nachgewiesen werden
können, aber dieser sagt nur etwas über das
Vorhandensein der Viren
aus, und nichts über die Art. Es gibt auch harmlose
Coronaviren z.B.
bei einem Durchfall. Leider gibt es
keinen sicherer schützender Impfstoff.
Lesen Sie dazu auch: FIP - Eine paradoxe
Infektionserkrankung von Michael Grimm
-
(Feline
Immune Deficiency Virus). Die Symptome und das Virus zeigen deutliche
Ähnlichkeiten mit dem Aidsvirus des Menschen. Für
Menschen aber in
keinerlei Hinsicht ansteckend. Die Ansteckung findet meist beim
Kämpfen
und Beissen statt und kann ausser durch Blut auch durch Speichel
erfolgen, deshalb sind hauptsächlich Kater betroffen.
Katzenaids zeigt
eine beliebige Kombination aller chronischer Krankheitsbilder.
Chronische Entzündungen der Schleimhäute von Mund,
Nase und Augen, der
Luftwege, Lymphdrüsen, Blase, des Darms, der Ohren und der
Haut.
Desweiteren Blutarmut, chronischer Durchfall und starke Abmagerung. Der
Zusammenbruch des Abwehrsystems und die zunehmende
Anfälligkeit für
andere Krankheiten kann nur gehemmt werden. Mit dem Aidsvirus
infizierte Katzen müssen für den Rest ihres Lebens
von anderen Katzen
isoliert werden. Katzenaids ist bis heute unheilbar, und es gibt in
Europa keinen Impfstoff, In Amerika ist 2002 ein Impfstoff auf den
Markt gekommen. Der beste Schutz ist
das kastrieren bei Katern, die freien Auslauf haben. Sie
kämpfen, beissen und streunen dann wesentlich
weniger.
-
Toxoplasmose
ist auch für den Menschen ansteckend, verläuft bei
uns aber meistens
symptomlos. Diese Krankheit wird durch das Toxoplasma gondii
hervorgerufen. Im Katzendarm vermehrt es sich. Die Eier verlassen die
Katze mit dem Kot. Sie sind eingeschlossen in kleine Blasen, die erst
ansteckend werden nachdem sie die Katze mindestens einen Tag (24 Std.)
verlassen haben. Deswegen ist es so wichtig, jeden Tag das Katzenklo
sauber zu machen. Unmittelbare Ansteckung durch Streicheln findet nie
statt. Toxoplasmose verläuft meist als Darmkrankheit. Einen
Impfstoff
gegen den Erreger gibt es nicht. Gefährlich ist die Krankheit
für
schwangere Frauen bzw. für das ungeborene Kind, denn sie kann
zu
Missbildungen führen. Wer die Krankheit einmal gehabt hat, ist
gegen
den Erreger immun. Nie infizierte Frauen, die während der
Schwangerschaft angesteckt werden, laufen ein Risiko von 20-50%, dass
auch der Fetus angesteckt wird. Ein Bluttest zeigt, ob
Antikörper gegen
Toxoplasma vorhanden sind, dann ist die Frau und auch der Fetus vor
einer Infektion geschützt. Eine schwangere Frau, sollte nicht
selbst
das Katzenklo sauber machen. Wer keine andere Wahl hat, sollte
Einmalhandschuhe anziehen und das Klo täglich 2 mal sauber
machen und
desinfizieren. Eine Infektion kommt übrigens nie von der Katze
selbst.
Die heufigste Ansteckung erfolgt von infiziertem, rohem oder
ungenügend
erhitztem Fleisch z.B auch Schinken und von ungewaschenem Obst,
Gemüse
und Salat, auch durch Gartenarbeit oder eben auch durch infizierte
Exkremente einer Katze. Also
Streicheln erlaubt aber das Katzenklo meiden.
-
Pseudowut
oder auch Juckseuche. Es handelt sich um eine Krankheit, die mit
tollwutähnlichen Symptomen einhergeht. Der Erreger ist eine
Herpesvirusart, der hauptsächlich Schweine befällt.
Katzen infizieren
sich, wenn sie virusverseuchtes rohes Schweinefleisch fressen. Die
Inkubationszeit beträgt 2-9 Tage, kann aber auch
länger dauern. Die
ersten Erscheinungen ähneln der Tollwut, die Katze ist
müde und matt,
versteckt sich und hat keinen Appetit. Lähmungen der
Schlundmuskulatur
mit Schluckbeschwerden und vermehrtem Speichelfluss folgen. Typisch ist
dann der nicht zu unterdrückende Juckreiz. Die kranken Tiere
kratzen,
beissen und lecken sich bis hin zum Bluten. Es können
Tobsuchtsanfälle
und Krämpfe auftreten, nach ein bis zwei Tagen tritt der Tod
durch
Lähmung ein. Heilungen sind noch nicht bekannt geworden. Nie rohes Schweinefleisches füttern.
Einige Wurst und Schinkensorten enthalten rohes Schweinefleisch - also
auch nicht den bei Katzen heissgeliebten Speckrand von Ihrem
Frühstücksschinken!
-
Die Mikrosporie wird durch einen Hautpilz
verursacht und kann auch auf
den Menschen übergehen. Sie äussert sich bei Katzen
in Haarausfall und
meist geringem Juckreiz, kann aber auch ohne Krankheitszeichen
vorhanden sein. Ein Verdacht sollte vom Tierarzt geklärt
werden. Es ist
sehr schwierig, diese Seuche wirksam zu bekämpfen; innerliche
und
äusserliche Behandlung sowie Desinfektionsmassnahmen
müssen bei
erkrankten Katzen über längere Zeit
durchgeführt werden. Diese
Krankheit ist von Menschen auf die Katze und umgedreht
übertragbar.
-
Unter
einer Chlamydien-Infektion versteht man eine Infektionskrankheit, die
durch bestimmte Bakterien, so genannte Chlamydien (Chlamydia
trachomatis), ausgelöst wird. Bei diesem Erreger handelt es
sich um
eine Zwischenstufe zwischen Bakterium und Virus. Die bei der Katze
vorkommende Form heißt Chlamydia psittaci var. felis. Der
Erreger lebt
wie ein Virus in der Zelle, die Chlamydien vermehren sich in dieser
Zelle, bis sie schließlich platzt, danach werden neue Zellen
durch die
ausströmenden Erreger infiziert .
Eine Infektion äußert sich durch
verschwollene Augen und Bindehautentzündung, später
kommt es zu
chronischen Hornhautentzündungen die zur Erblindung
führen können.
Kranke Katzen brauchen zur Genesung eine lange Antibiotikabehandlung,
da Chlamydien sehr behandlungsresistent sind. Es gibt aber auch Katzen
die keine Symtome haben und sind somit eine Gefahr für die
Besitzer und
andere Katzen darstellt. Eine Impfung
ist möglich. Diese Krankheit ist von Menschen auf
die Katze und umgedreht übertragbar.
-
PKD
ist eine Erkrankung der Nieren. Von Geburt an hat die Katze
Zysten in
den Nieren, mit fortschreitendem Alter vergrössern sich die
Zysten und
es treten klinische Befunde auf. Sie gleichen denen der
Niereninsuffiziens. Diese ersten Beschwerden treten durchschnittlich im
Alter von 7 Jahren auf. Eine spezifische Therapie gibt es nicht, es
kann nur symptomatisch behandelt werden. PKD ist eine Erbkrankheit, sie
kann reinerbig ( von beiden Eltern ) oder mischerbig ( von nur einem
Elternteil ) weitervererbt werden. Die Zysten lassen sich durch
Ultraschall teilweise schon ab der 8 Lebenswoche nachweisen. Mit fast
100% Sicherheit lässt PKD sich aber erst mit 10 Monaten durch
Ultraschall diagnostizieren. Von PKD sind hauptsächlich
Perserkatzen
und auch sehr viele BKH aber teilweise auch andere Kurz-, oder
Langhaarrassen betroffen. Die Krankheit ist schon seit Jahren bekannt
und ist keine spezifische Katzenkrankheit, sie kommt bei
vielen
anderen Tierarten und auch beim Menschen vor. Erkrankte
Katzen und
deren Nachkommen müssen aus der Zucht genommen und kastriert
werden, nur so ist eine weitere Verbreitung unter den Rassekatzen, zu
verhindern. Die Aufwendige und nicht bei jeden Tierarzt
durchführbare
ultraschall Untersuchung auf PKD wird heutzutage durch einen DNA
ersetzt. Er wird z. B. bei der Firma Laboklin durchgeführt und
bedeutet
wesentlich weniger Stress für die Katzen, den lediglich ein
wenig Blut
wird benötigt. Bei einigen anderen Laboren z.B. Biofocus
reicht sogar
ein Backenabstrich.
PKD = Polycystic Kidney Disease
Erklärung bei Wikipedia
PKD Gentest
Erklärung vom kfndev
Biofocus Genlabor
HCMtest.com Eine HCM/PKD
Seite, wo sowohl Negative als auch Positive Katzen eingetragen sind.
-
HCM ist eine Erkrankung des Herzens,
woran die Katzen (unbehandelt) meistens bis zu ihrem 5-6 Lebensjahr
sterben.
HCM ist eine Erbkrankheit wahrscheinlich ein autosomal
dominates Gen mit variabler Penetranz.
HCM ist leider ein ganz großes Problem in der Katzenzucht.
HCM ist
durch eine spezielle Ultraschall Untersuchung zu diagnostizieren, nur
entwickelt sich die HCM oft erst im Alter. Das heißt eine 2
jährige
Katze kann HCM negative geschallt sein und trotzdem mit 5 Jahren daran
sterben. Ein Zuchttier hat dann natürlich schon lange Babys
gezeugt,
die dann auch zu 50% den Gendefekt tragen, und entsprechend
früh
Sterben können. HCM muß also bei Zuchtkatzen
regelmäßig untersucht
werden ca. 1x jährlich. Für einige Rassen gibt es
jetzt einen Gentest,
leider noch nicht für BKH.
HCMtest.com Eine HCM/PKD
Seite, wo sowohl Negative als auch Positive Katzen eingetragen sind.
HCM = Hypertrophe Kardiomyopathie
Erklärung vom einem Tierkardiologen
HCM = Hypertrophe Kardiomyopathie
Erklärung bei Wikipedia
Pawpeds Zuchtempfehlung,
Kardiologen ... finden Sie auf den Ausführlichen Deutschen
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