.:. Krankheiten .:.


 

Jeder hofft, dass seine Katze niemals krank wird. Wer seine Katze von einem namhaften Züchter gekauft hat, wird vermutlich keine Probleme haben, sofern er das Tier gut pflegt, regelmässig impfen , entwurmen lässt und abwechslungsreich füttert.  Erkrankungen sind aber trotz aller Anstrengungen oft nicht vermeidbar. Es ist nicht mein Anliegen alle Katzenkrankheiten abzuhandeln, gewisse Kenntnisse über Krankheiten und Vorsichtsmassnahmen können jedoch hilfreich sein.

  • Durchfall oder Verstopfung
  • Probleme beim Wasserlassen
  • Verfärbter Urin oder Stuhl
  • Nickhaut sichtbar
  • Ausfluss aus der Scheide bei Katzen
  • Ausfluss aus Nase und Augen
  • Temperatur über 39,2 oder unter 37,8
  • Plötzliche Unsauberkeit ohne erkennbaren Grund
  • Veränderte Fressgewohnheiten (mehr oder weniger Nahrung, mehr Flüssigkeit)
  • Verändertes Verhalten (sehr ruhig, zurückgezogen, nervös, gereizt)
  • Hautausschlag Haarausfall oder kahle Stellen
  • Vernachlässigung der Körperpflege
  • Gewichtsverlust
  • Schlechte allgemeine körperliche Verfassung
  • Aufgedunsener Bauch
  • Schwierigkeiten beim Laufen oder Krämpfe
  • Häufiges Erbrechen von Nahrung (nicht zu verwechseln mit Hervorwürgen von Haarballen)

fällt Ihnen irgendeine Veränderung an ihrer Katze auf sollten sie unverzüglich zum Tierarzt gehen!  Behandeln Sie Ihre Katze nicht selber mit irgendwelchen Hausmittelchen!  der Schmerz der mit dem Tod einer Katze verbunden ist, ist nicht mit den eingesparten Tierarztkosten aufwiegbar!
Wie Sie einen „guten” Tierarzt finden 

 

  • Vogelgrippe bei Katzen :

    Sind unsere Katzen sicher? Ich verfolge seit Anfang 2004 die Pressemitteilungen. In den Normalen Nachrichten wird ja nun nichts über Ansteckung und Gefahren für unsere Haustiere und somit letzendlich für uns Menschen berichtet. Katzen können sich über rohes infiziertes Geflügelfleisch anstecken - aber viel schlimmer sie können sich auch gegenseitig anstecken!

 

  • Katzenseuche:

    (Infektiöse Feline Panleukopenie) der Erreger dieser Krankheit ist das Panleukopenie-Virus, ein sehr widerstandsfähiges, hochansteckendes Virus. Mit sämtlichen Körperausscheidungen wie Kot, Harn, Speichel usw. wird es ausgeschieden. Die Ansteckung erfolgt von Tier zu Tier, durch Futternäpfe, Katzenkörbe, Käfige und Toiletten, und oft auch über den Menschen, z.B. über die Schuhe. Nach einer Inkubationszeit von 4-6 Tagen tritt dann hohes Fieber 41' Celsius und mehr auf. Symptome sind erbrechen, auch wenn der Magen schon leer ist, Appetitlosigkeit sowie grosse Schwäche und Abgeschlagenheit, die Katze will an einer kühlen Stelle z.B. den Fliesenboden liegen. Sie geht oft zum Trinknapf ohne zu trinken. Die Katzen haben Schmerzen und verkriechen sich. Selbst mit Behandlung können die erkrankten Katzen sterben, besonders junge Katzen. Die Behandlung ist selbstverständlich Sache des Tierarztes, es darf keine Zeit verloren werden. Kranke Tiere sind in jedem Fall - wie auch bei allen anderen Infektionskrankheiten - von anderen Katzen zu trennen. Ihre Katze braucht in dieser Zeit besonders viel Liebe und Zuwendung. Von der Katzenseuche genesene Katzen, aber auch Katzen, die infiziert wurden, ohne dass es zum Ausbruch der Krankheit kommt, können das Virus noch lange ausscheiden und dadurch verbreiten. In der Wohnung und draussen kann es sich noch Wochen bis Monate halten. Der beste Schutz ist die rechtzeitige Impfung (auch bei Wohnungskatzen nötig). 

 

  • Katzenschnupfen:

    Katzenschnupfen wird durch eine Vielzahl von ansteckender Vieren der Luftwege verursacht, man spricht auch vom Katzenschnupfenkomplex. Viele an sich gesunder Tiere sind Träger der Viren. Erkrankungen treten dann durch Steßsituationen verschiedenster Art auf. Etwa einem Umzug, einem neuen Hausgenossen, egal ob Tier oder Mensch, einer Erkältung, schlechten hygienischen Verhältnissen, schlechter Allgemeinzustand oder körperlichen Anstrengungen. Die Erreger dieser ebenso häufigen wie ansteckenden Katzenkrankheit sind sehr widerstandsfähig. Sie gelangen über die Luft auf die Schleimhäute von Augen und Nase. Häufig sind Katzen Dauerausscheider, d.h., sie tragen den Erreger noch lange Zeit, nachdem sie die Krankheit schon überstanden haben. Manchmal auch ohne überhaupt ernstlich krank geworden zu sein. Je nach Erregerart beträgt die Inkubationszeit zwischen 2 und 5 Tagen. Meistens bleibt die Krankheit auf die oberen Luftwege beschränkt. Sie beginnt wie ein kräftiger Schnupfen mit Niesen, wässrigem, später schleimigem bis eitrigem Ausfluss aus Nase und Augen und stark wechselndem Fieber. Augen und Nase können zukleben und die Mundschleimhaut kann sich entzünden. Für einen normalen Schnupfen wirken die Tiere zu krank. Die Katzen sind dann appetitlos, fressen und trinken nichts, was für eine weitere Verschlechterung des Zustandes sorgt. Das Krankheitsbild kann sich über Wochen hinziehen. Bei rechtzeitiger Behandlung durch den Tierarzt werden auch stark erkrankte Katzen oft wieder ganz gesund, gute Pflege und viel liebe allerdings vorausgesetzt. Der einzige Schutz, wie bei der Katzenseuche ist das Impfen (auch bei Wohnungskatzen nötig).  

 

  • Tollwut:

    Das Tollwutvirus kann von den meisten Tieren übertragen werden. Infizieren können sich Katzen bei Ausflügen in tollwutgefährdete Gebiete. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Speichel,  Biss- und Kratzwunden. Auffällig ist eine mehr oder weniger deutliche Änderung des Verhaltens. Die Tiere werden scheu, verkriechen sich und reagieren abweisend; es kann aber auch zu besonderer Anhänglichkeit kommen. Manche Tiere werden angriffslustig. Der Tod tritt nach einem bis spätestens 8 Tagen ein. Tollwut darf nicht behandelt werden, kranheitsverdächtige Tiere müssen eingeschläfert werden. Da die Krankheit ist auf den Menschen übertragbar ist. Beim geringsten Tollwutverdacht ist unverzüglich der Amtstierarzt zu verständigen! Gegenstände mit denen die Katze in enge Berührung gekommen ist müssen beseitigt werden. Eine gründliche Desinfektion der Wohnungsumgebung ist erforderlich. Katzen, bei denen Tollwut auch nur möglicherweise auftreten könnte, weil sie am Stadtrand oder auf dem Land wohnen und freien Auslauf haben, sollten unbedingt geimpft werden. Denn bei Krankheitsverdacht muss jede nicht geimpfte Katze eingeschläfert werden. Ein Risiko, das durch die regelmässige Impfung vermieden werden kann. Nur eine Impfung bietet Schutz vor dieser Krankheit.

 

  • Katzenleukose / FeLV:

    (Feline Leukosevirus) Übertragen wird diese Krankheit durch das Leukosevirus. Nicht alle infizierten Katzen erkranken, sie können allerdings als Dauerausscheider für eine ständige Ansteckungsgefahr sorgen. Im Laufe der Krankheit können sich verschiedene Leukämieformen ausprägen, der Virus verursacht einen Krebs der weissen Blutzellen und der Lymphdrüsen. Der Krankheitsverlauf ist völlig uncharakteristisch. Meist kommt es zu Gewichtsverlust und zunehmende Schwäche. Die körpereigene Abwehr wird geschwächt, was letztlich zum Tod der Katze führen kann. Hierin ähnelt die Leukose stark dem Aidsvirus, das für die Katzen unheilbar aber ungefährlich für den Menschen ist. Nur eine Impfung bietet Schutz vor dieser Krankheit bei Freigängern.

 

  • Infektiöse Bauchfellentzündung / FIP:

    (Feline Infektiöse Peritonitis) Als Erreger dieses Leidens wird ein sogenanntes Coronavirus verantwortlich gemacht, übertragen durch die Ausscheidungen kranker Tiere. Das Virus ist sehr empfindlich und bleibt ausserhalb des Körpers nur wenige Stunden infektiös. Auch die Inkubationszeit ist unklar, man rechnet mit 1-4 Monaten. Typisch ist ein vergrösserter Bauchumfang aufgrund der Flüssigkeitsansammlungen von bis zu 2 Litern in der Bauchhöhle. Es gibt aber auch die trockene Form ohne Flüssigkeitsansammlungen. Es können Verdauungsstörungen wie Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung, sowie Atembeschwerden und Einschränkungen der Sehfähigkeit, Gelbsucht, Funktionsstörungen von Leber und Nieren auftreten. Symptome sind aber auch wechselndes Fieber, Appetitlosigkeit und Abmagerung sowie Krämpfe, Zuckungen, Lähmungen und Gleichgewichtsstörungen. Heilungsaussichten bestehen in der Regel nicht, meist führt die Krankheit innerhalb weniger Wochen zum Tode. Es gibt keine 100% Methode FIP einwandfrei an einer lebendigen Katze zu diagnostizieren, erst nach dem Tode kann durch eine Obduktion festgestellt werden ob die Katze FIP hatte oder nicht. Es gibt zwar einen Blutest und Kodtest indem die Coronaviren nachgewiesen werden können, aber dieser sagt nur etwas über das Vorhandensein der Viren aus, und nichts über die Art. Es gibt auch harmlose Coronaviren z.B. bei einem Durchfall. Leider gibt es keinen sicherer schützender Impfstoff.
    Lesen Sie dazu auch: FIP - Eine paradoxe Infektionserkrankung von Michael Grimm

 

  • Aids / FIV:

    (Feline Immune Deficiency Virus). Die Symptome und das Virus zeigen deutliche Ähnlichkeiten mit dem Aidsvirus des Menschen. Für Menschen aber in keinerlei Hinsicht ansteckend. Die Ansteckung findet meist beim Kämpfen und Beissen statt und kann ausser durch Blut auch durch Speichel erfolgen, deshalb sind hauptsächlich Kater betroffen. Katzenaids zeigt eine beliebige Kombination aller chronischer Krankheitsbilder. Chronische Entzündungen der Schleimhäute von Mund, Nase und Augen, der Luftwege, Lymphdrüsen, Blase, des Darms, der Ohren und der Haut. Desweiteren Blutarmut, chronischer Durchfall und starke Abmagerung. Der Zusammenbruch des Abwehrsystems und die zunehmende Anfälligkeit für andere Krankheiten kann nur gehemmt werden. Mit dem Aidsvirus infizierte Katzen müssen für den Rest ihres Lebens von anderen Katzen isoliert werden. Katzenaids ist bis heute unheilbar, und es gibt in Europa keinen Impfstoff, In Amerika ist 2002 ein Impfstoff auf den Markt gekommen. Der beste Schutz ist das kastrieren bei Katern, die freien Auslauf haben. Sie kämpfen, beissen und streunen dann wesentlich weniger. 

 

  • Toxoplasmose:

    Toxoplasmose ist auch für den Menschen ansteckend, verläuft bei uns aber meistens symptomlos. Diese Krankheit wird durch das Toxoplasma gondii hervorgerufen. Im Katzendarm vermehrt es sich. Die Eier verlassen die Katze mit dem Kot. Sie sind eingeschlossen in kleine Blasen, die erst ansteckend werden nachdem sie die Katze mindestens einen Tag (24 Std.) verlassen haben. Deswegen ist es so wichtig, jeden Tag das Katzenklo sauber zu machen. Unmittelbare Ansteckung durch Streicheln findet nie statt. Toxoplasmose verläuft meist als Darmkrankheit. Einen Impfstoff gegen den Erreger gibt es nicht. Gefährlich ist die Krankheit für schwangere Frauen bzw. für das ungeborene Kind, denn sie kann zu Missbildungen führen. Wer die Krankheit einmal gehabt hat, ist gegen den Erreger immun. Nie infizierte Frauen, die während der Schwangerschaft angesteckt werden, laufen ein Risiko von 20-50%, dass auch der Fetus angesteckt wird. Ein Bluttest zeigt, ob Antikörper gegen Toxoplasma vorhanden sind, dann ist die Frau und auch der Fetus vor einer Infektion geschützt. Eine schwangere Frau, sollte nicht selbst das Katzenklo sauber machen. Wer keine andere Wahl hat, sollte Einmalhandschuhe anziehen und das Klo täglich 2 mal sauber machen und desinfizieren. Eine Infektion kommt übrigens nie von der Katze selbst. Die heufigste Ansteckung erfolgt von infiziertem, rohem oder ungenügend erhitztem Fleisch z.B auch Schinken und von ungewaschenem Obst, Gemüse und Salat, auch durch Gartenarbeit oder eben auch durch infizierte Exkremente einer Katze. Also Streicheln erlaubt aber das Katzenklo meiden.


  • Aujeszkysche Krankheit:

    Pseudowut oder auch Juckseuche. Es handelt sich um eine Krankheit, die mit tollwutähnlichen Symptomen einhergeht. Der Erreger ist eine Herpesvirusart, der hauptsächlich Schweine befällt. Katzen infizieren sich, wenn sie virusverseuchtes rohes Schweinefleisch fressen. Die Inkubationszeit beträgt 2-9 Tage, kann aber auch länger dauern. Die ersten Erscheinungen ähneln der Tollwut, die Katze ist müde und matt, versteckt sich und hat keinen Appetit. Lähmungen der Schlundmuskulatur mit Schluckbeschwerden und vermehrtem Speichelfluss folgen. Typisch ist dann der nicht zu unterdrückende Juckreiz. Die kranken Tiere kratzen, beissen und lecken sich bis hin zum Bluten. Es können Tobsuchtsanfälle und Krämpfe auftreten, nach ein bis zwei Tagen tritt der Tod durch Lähmung ein. Heilungen sind noch nicht bekannt geworden. Nie rohes Schweinefleisches füttern. Einige Wurst und Schinkensorten enthalten rohes Schweinefleisch - also auch nicht den bei Katzen heissgeliebten Speckrand von Ihrem Frühstücksschinken!

 

  • Pilze / Mikrosporie:

    Die Mikrosporie wird durch einen Hautpilz verursacht und kann auch auf den Menschen übergehen. Sie äussert sich bei Katzen in Haarausfall und meist geringem Juckreiz, kann aber auch ohne Krankheitszeichen vorhanden sein. Ein Verdacht sollte vom Tierarzt geklärt werden. Es ist sehr schwierig, diese Seuche wirksam zu bekämpfen; innerliche und äusserliche Behandlung sowie Desinfektionsmassnahmen müssen bei erkrankten Katzen über längere Zeit durchgeführt werden. Diese  Krankheit ist von Menschen auf die Katze und umgedreht übertragbar.

 

  • Chlamydien:

    Unter einer Chlamydien-Infektion versteht man eine Infektionskrankheit, die durch bestimmte Bakterien, so genannte Chlamydien (Chlamydia trachomatis), ausgelöst wird. Bei diesem Erreger handelt es sich um eine Zwischenstufe zwischen Bakterium und Virus. Die bei der Katze vorkommende Form heißt Chlamydia psittaci var. felis. Der Erreger lebt wie ein Virus in der Zelle, die Chlamydien vermehren sich in dieser Zelle, bis sie schließlich platzt, danach werden neue Zellen durch die ausströmenden Erreger infiziert .
    Eine Infektion äußert sich durch verschwollene Augen und Bindehautentzündung, später kommt es zu chronischen Hornhautentzündungen die zur Erblindung führen können. Kranke Katzen brauchen zur Genesung eine lange Antibiotikabehandlung, da Chlamydien sehr behandlungsresistent sind. Es gibt aber auch Katzen die keine Symtome haben und sind somit eine Gefahr für die Besitzer und andere Katzen darstellt. Eine Impfung ist möglich. Diese  Krankheit ist von Menschen auf die Katze und umgedreht übertragbar.

 

  • Diabetes:

    Wie der Mensch können auch Katzen an Diabetes mellitus, der "Zuckerkrankheit" erkranken. 

 

  • Niereninsuffizienz:

    Bei Niereninsuffizienz arbeitet ein großer Teil des Nierengewebes nicht mehr richtig. Feststellen kann man sie meist erst, wenn schon mindestens 60-70 Prozent des Filtergewebes der Nieren geschädigt sind.

 

  • Polyzystische Nierendegeneration / PKD (Erbkranheit)

    PKD ist eine Erkrankung der Nieren. Von Geburt an hat die Katze  Zysten in den Nieren, mit fortschreitendem Alter vergrössern sich die Zysten und es treten klinische Befunde auf. Sie gleichen denen der Niereninsuffiziens. Diese ersten Beschwerden treten durchschnittlich im Alter von 7 Jahren auf. Eine spezifische Therapie gibt es nicht, es kann nur symptomatisch behandelt werden. PKD ist eine Erbkrankheit, sie kann reinerbig ( von beiden Eltern ) oder mischerbig ( von nur einem Elternteil ) weitervererbt werden. Die Zysten lassen sich durch Ultraschall teilweise schon ab der 8 Lebenswoche nachweisen. Mit fast 100% Sicherheit lässt PKD sich aber erst mit 10 Monaten durch Ultraschall diagnostizieren. Von PKD sind hauptsächlich Perserkatzen und auch sehr viele BKH aber teilweise auch andere Kurz-, oder Langhaarrassen betroffen. Die Krankheit ist schon seit Jahren bekannt und ist keine spezifische Katzenkrankheit,  sie kommt bei vielen anderen Tierarten und auch beim Menschen  vor. Erkrankte Katzen und deren Nachkommen müssen aus der Zucht genommen und kastriert werden, nur so ist eine weitere Verbreitung unter den Rassekatzen, zu verhindern. Die Aufwendige und nicht bei jeden Tierarzt durchführbare ultraschall Untersuchung auf PKD wird heutzutage durch einen DNA ersetzt. Er wird z. B. bei der Firma Laboklin durchgeführt und bedeutet wesentlich weniger Stress für die Katzen, den lediglich ein wenig Blut wird benötigt. Bei einigen anderen Laboren z.B. Biofocus reicht sogar ein Backenabstrich.
    PKD = Polycystic Kidney Disease Erklärung bei Wikipedia
    PKD Gentest Erklärung vom kfndev
    Biofocus Genlabor
    HCMtest.com Eine HCM/PKD Seite, wo sowohl Negative als auch Positive Katzen eingetragen sind.

  • Hypertrophe Kardiomyopathie / HCM (Erbkranheit)

    HCM ist eine Erkrankung des Herzens, woran die Katzen (unbehandelt) meistens bis zu ihrem 5-6 Lebensjahr sterben.
    HCM ist eine Erbkrankheit wahrscheinlich ein autosomal dominates Gen mit variabler Penetranz
    . HCM ist leider ein ganz großes Problem in der Katzenzucht. HCM ist durch eine spezielle Ultraschall Untersuchung zu diagnostizieren, nur entwickelt sich die HCM oft erst im Alter. Das heißt eine 2 jährige Katze kann HCM negative geschallt sein und trotzdem mit 5 Jahren daran sterben. Ein Zuchttier hat dann natürlich schon lange Babys gezeugt, die dann auch zu 50% den Gendefekt tragen, und entsprechend früh Sterben können. HCM muß also bei Zuchtkatzen regelmäßig untersucht werden ca. 1x jährlich. Für einige Rassen gibt es jetzt einen Gentest, leider noch nicht für BKH.

    HCMtest.com Eine HCM/PKD Seite, wo sowohl Negative als auch Positive Katzen eingetragen sind.
    HCM = Hypertrophe Kardiomyopathie Erklärung vom einem Tierkardiologen
    HCM = Hypertrophe Kardiomyopathie Erklärung bei Wikipedia
    Pawpeds Zuchtempfehlung, Kardiologen ... finden Sie auf den Ausführlichen Deutschen Seiten bei Pawpeds 

 

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